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Posts Tagged ‘Dünger’

“Pflanzen mit SERAMIS-Dünger verwöhnen”…

Samstag, 20. Februar 2010

Übermittelt von User: Deliyah

Am Montag hatte mein Freund Geburtstag, weshalb sein Vater und seine Stiefmutter zu Besuch kamen. Wir aßen Kuchen im Wohnzimmer und die Stiefmutter entdeckte schon beim Betreten des Raumes die ganzen Tüten mit Seramis im Wohnzimmer, sagte jedoch nichts dazu. Nach einiger Zeit sagte sie dann, dass sie bald gehen müssen, weil sie auch noch zum Baumarkt fahren müssen, um dort Blumendünger zu kaufen. Da sprang ich natürlich gleich auf, lief zu den Seramistüten und suchte eine der Düngerflaschen raus, die ich ihr dann geschenkt habe. Sie hat sich sehr gefreut, denn so konnten sie sich den Umweg zum Baumarkt sparen. Einige Tage später berichtete sie mir dann auch schon, dass sie ihre Pflanzen zu Hause mit dem Seramis-Dünger gedüngt hat und ihn danach sogar mit auf die Arbeit genommen hat, um auch dort die Pflanzen mit Seramis-Dünger zu verwöhnen. Dort wurden dann auch gleich einige ihrer Kollegen auf Seramis aufmerksam und sie hat von dem Test-Projekt erzählt. Die Kollegen waren auch begeistert und sind nun gespannt, wie sich die gedüngten Pflanzen entwickeln. :)

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Salzgehalt genau getestet

Freitag, 19. Februar 2010

Übermittelt von User: UweM

Die Grundlagen für eine erfolgreiche Orchideen Kultur sind ein gutes Substrat, gutes Wasser und ein Dünger, der alle Nährelemente enthält.

Aus diesem Grund habe ich das Seramis Orchideen-Substrat für 24 Stunden in Regenwasser eingeweicht um festzustellen, mit welchem Salzgehalt das Substrat gelastet ist. Ein niedriger Salzgehalt ist wichtig für eine langfristige und erfolgreiche Orchideen Kultur.

Ergebnis: Der Salzgehalt (Leitwert in µS) ist um ca. 600 µS gestiegen und damit für Orchideenhybriden geeignet. Naturformen würde ich darin nicht einpflanzen, da der Salzgehalt schon zu hoch ist. Oder das Substrat ist mehrfach (jeweils 24 Stunden) zu spülen. Dadurch werden aber auch der beigefügt Kalk und die Spurenelemente ausgespült und fehlen bei der Ernährung der Orchideen.

Der Dünger wurde laut Herstellerempfehlung mit 5 ml auf 1 Liter Wasser angesetzt.
Als Wasser wurde von mir Regenwasser mit einem Salzgehalt von 30 µS verwendet. Nach Zugabe stieg der Salzgehalt auf fast 1300 µS.
Dieser hohe Salzgehalt wird von Orchideen auf Dauer nicht vertragen!

Nicht jedem Anwender steht Regenwasser zur Verfügung. Wird z.B. ein Leitungswasser mit einem Salzgehalt von 500 µS (Werte können beim Wasserversorger erfragt werden) verwendet, summiert sich der Salzgehalt auf ca. 1800 µS. Dieser hohe Wert ist für Orchideen unverträglich.

Die hohen Werte habe ich der Firma SERAMIS als unverträglich mitgeteilt.

Die Antwort: Zitat: "Hier vertrauen wir auf die Sachkenntnis der Orchideen Liebhaber, die Dosierung des Düngers auf die Bedürfnisse der Orchideen anzupassen. Auf dem Etikett ist für eine genauere Dosier Anleitung kein Platz."

Fazit: Diesen Dünger werde ich für meine Orchideen nicht verwenden.

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Endlich neue Orchideen!

Dienstag, 16. Februar 2010

Übermittelt von User: DieZweite

1_1266306362_DieZweite_Umtopf-BerichtNachdem ich mit dem Umsetzen meiner Grünpflanzen in Seramis letztens so zufrieden war, habe ich nun endlich auch Orchideen in das neue Seramis Orchideen-Substrat umsetzen können. Es ging leider nicht eher, da mir kurz vor der Ankunft des riesigen Pakets meine letzte noch überlebende Orchidee eingegangen war. Da konnte auch Seramis nicht mehr helfen! Irgendwie habe ich bisher jede Orchidee kaputt bekommen. :-(

Aber glücklicherweise gibt es im Baumarkt um die Ecke gerade Orchideen haufenweise – in der üblichen, nicht so guten Orchideen Erde, in einem viel zu kleinen Topf und mit unten und oben schon herausschauenden trockenen Wurzeln. Also haben wir dort gestern erst einmal eingekauft! Und heute Morgen hat meine Tochter dann beim Umtopfen geholfen – und auch fotografiert, worauf sie noch stolzer war als auf das Umpflanzen. *g*

Natürlich haben wir die Orchideen strikt nach Anweisung aus dem Seramis-Paket behandelt und auch mit dem Dünger gleich die richtige Nahrung gegeben. Jetzt heißt es warten und schauen, ob Seramis für Orchideen mir hilft, dass endlich auch bei mir diese schönen Pflanzen überleben können! Ich werde berichten. :-)

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Orchideen Dünger begeistert

Sonntag, 14. Februar 2010

Übermittelt von User: pebbles_hl

1_1266164977_pebbles_hl_Umtopf-BerichtHeute habe ich es endlich geschafft meine Orchideen umzutopfen. Ich war erst skeptisch, da sie mitten in der Blüte sind, habe es dann aber trotzdem gewagt. Ich habe beide Orchideen in geschlossene Behälter umgetopft. Mein Mann war richtig angetan, wie dekorativ die Töpfe jetzt aussehen. Es ging super easy und auch der Dreck hielt sich stark in Grenzen. Danach haben sie erst mal Orchideen Dünger bekommen. Davon bin ich ja richtig begeistert. Die Dosierung des Düngers gefällt mir richtig gut. Man muss nicht mehr in den Schraubverschluss umkippen, um das richtige Maß zu haben, sondern drückt einfach an der Flasche. Beim Kippen des Düngers in die Gießkanne kann man auch nichts aus versehen mehr rein schütten….. tolles Patent.

Da ich grad richtig in Schwung war, habe ich auch gleich noch einen Benjamin umgetopft, der mal wieder alle seine Blätter abgeworfen hatte. Ich hoffe er erholt sich wieder. Auch er wurde vorsorglich gedüngt. Jetzt harre ich der Dinge.

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Die Problemorchidee wird wieder

Mittwoch, 10. Februar 2010

Übermittelt von User: Laurentius

Hallo!

1_1265018499_Laurentius_Umtopf-Bericht Kurz nachdem ich das Paket von Euch erhalten hatte, tauschte ich das Substrat bei einigen Orchideen aus. Insbesondere bei meiner "Problem-Orchidee" merkt man nun, dass sie auf dem Weg der Besserung ist. Die angegriffenen Blätter (braune Stellen) können natürlich nicht wieder heil werden, aber man sieht, dass sie deutlich satter grün aussehen. Ich hab auch gleich den Dünger mit ins Wasser gegeben. Testweise habe ich den Dünger auch mit der halbe Dosierung ins Sprühwasser gegeben.  Die Pflanzen scheinen dies zu mögen.

Am Wochenende waren wir bei den Großeltern meiner Freundin zum Kaffee eingeladen. Da die Großmutter ein großer Orchideenfreund ist, bot es sich natürlich an Seramis einzupacken und dort die Gelegenheit zu nutzen über das neue Seramis Orchideen Substrat zu berichten. Ich erzählte ihr davon, dass ich über ein Produkttest das Substrat zum Testen bekommen habe und eine der Problemfälle anscheinend positiv auf das Substrat und den Seramis Orchideen Dünger reagiert. (Die kümmernde Pflanze öffnet nun doch (sehr, sehr) langsam ihre Knospen, zwar sieht man eindeutig das dort was nicht stimmt, aber vielleicht ist dies bei der nächsten Rispe ja wieder anders). Da sie wirklich beneidenswert viele Orchideen hat, gab ich ihr jeweils einen ganzen Test Sack von dem herkömmlichen Seramis und den Orchideen-Substrat. Dazu noch ein Produktflyer und ein Blatt mit der Umtopf Anleitung. Neugierig wie sie ist musste sie natürlich gleich den Sack mit dem Orchideensubtrat öffnen und sich das Ganze angucken und meinte das das ganze vielversprechend ausschaut und sie das gerne testen wird.

Ich gab meiner Freundin und Ihrer Mutter einen Sack des Orchideensubtrats, da die beiden nicht so viele Orchideen haben, reicht es wenn sie sich einen Sack teilen. Beide bekamen noch von mir jeweils eine Umtopf Anleitung und ein Produkt-Flyer. Meine Freundin war von dem leichten Umtopfen total begeistert. Wenn die Orchideen bei ihr jetzt besser wachsen, will sie sich mehr von den schönen Pflanzen holen.

Gruß Euer Laurentius

1_1265805250_Laurentius_Umtopf-Bericht

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Jede Menge alte Wurzeln

Dienstag, 09. Februar 2010

Übermittelt von User: Engelchen78

Am Wochenende habe ich 2 Orchideen umgepflanzt. Beide Pflanzen habe ich seit mehr als 5 Jahren und sie haben regelmäßig auf meinem Fensterbrett geblüht. Seit letzten Herbst (September) bekommen aber beide keine neuen Triebe, obwohl sie ansonsten sehr gesund aussehen.

Die Seramis-Anleitung zum Umtopfen fand ich sehr hilfreich. Ich habe die Wurzeln von der alten Erde befreit und festgestellt, dass in dem Topf kaum noch Nährstoffe sondern jede Menge altes Wurzelwerk vorhanden war. Wie in der Anleitung beschrieben habe ich die alten Wurzeln entfernt, die Pflanzen in Seramis umgetopft und mit dem Seramis-Orchideen-Dünger gedüngt.

Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Pflanzen entwickeln und werde euch auf dem Laufenden halten.  Meine Mutter hat ebenfalls eine Orchidee, die nicht mehr blüht. Sie wollte sie schon wegwerfen, wird aber Seramis ebenfalls gerne ausprobieren.

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Leitfähigkeit und Dünger

Montag, 01. Februar 2010

Dies ist ein Beitrag von Dr. Molitor von dem Gartenbauinstitut der Forschungsanstalt Geisenheim zum Thema Leitfähigkeit und Dünger.

Der Nährstoffbedarf von Orchideen wird im Hobbybereich, und nicht nur dort, häufig unterschätzt. Dies gilt zumindest für die am häufigsten vorkommenden Orchideengattungen, wie Phalaenopsis, Dendrobien und andere. Eine ganze Reihe Düngungsversuche in Versuchseinrichtungen bestätigen dies. Auch die Titel diesbezüglicher Veröffentlichungen, wie beispielsweise „Orchideen nicht verhungern lassen“ (GRANTZAU 2007; Deutscher Gartenbau 61(15), S. 16-17) oder „Phalaenopsis gut ernähren“ (AMBERGER-OCHSENBAUER 1996; Gärtnerbörse 96(44); S. 2128-2130) weisen darauf hin. Nährstoffkonzentrationen auf Basis von 100 bis 140 mg N/l sind durchaus angebracht. Dies gilt umso mehr, als Orchideen Substrate zumeist grob strukturiert sind. Das bedeutet, dass wenig Wasser und damit wenig Nährstoffe bei einem Gießvorgang im Substrat hängen bleiben.

100-140 mg N/l bedeuten im allgemeinen Leitfähigkeitswerte der Nährlösung von über 1000 bis etwa 1500 µS. Das ist also völlig in Ordnung. Es ist auch unschädlich, wenn die Leitfähigkeit des Gießwassers hinzukommt. Für die Pflanze ist entscheidend die Nährstoffkonzentration. Beim Leitungswasser wird die Leitfähigkeit meist durch Calcium, Magnesium, Hydrogencarbonat und durch Sulfat bewirkt. Alles Ionen, die von der Pflanze in hoher Konzentration problemlos vertragen werden. Anders verhält es sich, wenn das Leitungswasser nennenswerte Gehalte an Natrium und Chlorid enthält. Es kommt also auf den Einzelfall an.

Noch eine Bemerkung zum häufig verwendeten Regenwasser. Regenwasser enthält weder Calcium noch Magnesium. In handelsüblichen Flüssigdüngern sind Calcium und Magnesium nicht enthalten. Das hat technische Gründe, weil sonst Phosphat nicht in Lösung gehalten werden kann. Diese Nährstoffe müssen deshalb über das Gießwasser verabreicht werden, was bei Regenwasser nicht der Fall ist. Somit ist die Pflanze auf den geringen Vorrat im Substrat angewiesen, der bald erschöpft ist. Dies gilt besonders dann, wenn regelmäßig getaucht wird. Die Verwendung von Regenwasser erfordert deshalb eine spezielle Düngestrategie unter Verwendung von Kalksalpeter. Calcium ist ein Makronährstoff, wird demzufolge vergleichsweise großer Menge von der Pflanze benötigt wird. Zumindest ein Verschneiden des Regenwassers mit Leitungswasser sollte deshalb ernsthaft in Betracht gezogen werden.

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