Übermittelt von User: Morgenstern
Da war sie nun, die große Kiste und blickte mich reich gefüllt an! Mach mich auf und leg los schien sie mir zuzurufen! Also los, Töpfe suchen, Schere, Gießkanne,… und los geht’s!
Wie schon beschrieben, traute ich mich nicht sofort an die Orchideen. Also testete ich zunächst das Seramis für normale Zimmerpflanzen. Das ging erstaunlich schnell. Was mich am meisten faszinierte, ist, dass es so eine saubere Lösung ist. Und darüber hinaus auch viel schicker aussieht, als diese dunkle Erde.

Die Anleitung war ja einleuchtend geschrieben, sodass das Umtopfen ratz fatz ging. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch Ableger, die ich vor ein paar Wochen gezogen hatte, mit eingepflanzt und nun sehen die Pflanzen richtig frisch aus. – Mal sehen wie lange?!
Dann ging es den Orchideen an den Kragen. Zunächst habe ich festgestellt, dass ich sie zu sehr gewässert hatte. Aber das wird mit den neuen Gießanzeigern hoffentlich nicht mehr passieren. Mit einer Orchidee hatte ich regelrecht zu kämpfen, da es ihr anscheinend in den Topf schon zu eng geworden ist und die Wurzeln durch alle Abtropflöcher quollen.
Nachdem ich die "toten" Wurzeln entfernt und sie im neuen Topf in Seramis für Orchideen eingebettet hatte, musste ich sie nur noch mit Stöckchen fixieren, damit sie nicht abknickt. Und nun stehen 3 hübsche, frisch umgetopfte Orchideen auf meinem Fensterbrett. Ich hoffe, sie gewöhnen sich schnell an den neuen Boden und blühen weiterhin so wunderschön!
Mein Freund hatte mir mit seinem Computer Gesellschaft geleistet – zum Umtopfen selbst hatte er aber keine Lust. Dafür hat er sich aber köstlich amüsiert, wie ich alles akribisch fotodokumentierte.
Und hinter fragte er nur: Buddelst du meine Pflanzen auch alle um? Ich schau dir so gern dabei zu!!!
Wir werden sehen…